Thomas - Bass / Voc
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„Kaffee“...das war sein letztes Wort...
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er liebt das „schwarze Getränk“...schwarz wie seine Seele, würde er wohl selbst meinen...
Kein Typ der große Worte mag...dafür nen Blick wie Höllenblitze...eben die dunkle Seite der Macht...
äh...der Band.
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"Du blöde Kuh!!! Ja nicht die Nabelschnur durchtrennen!..." waren meine ersten Worte als ich das Licht der Welt erblickte "...die brauch ich noch als dicke fette H - Saite!" Die Hebamme, sichtlich verstört über derartige Verbalattacken eines Neugeborenen, warf unter diabolischen Röcheln die Nabelschere in die Luft. Diese wiederum verfehlte nur um Haaresbreite den hinzueilenden Hausarzt und blieb anschließend im Türrahmen stecken. Ich glaube die Einkerbung ist heute noch sichtbar! Soviel also zu meiner musikalischen Vorbelastung. Die Jahre vergingen und ich schlug mich von Herzschrittmacher freundlichen "Tanzmusik" bis hin zum Herzschrittmacher zerstörenden "Trash - Metal" durch mein achterbahnartiges Dasein.
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Ich probierte wirklich alles aus. Neben Rock´n Roll spielten auch Sex and Drugs eine nicht gerade unwesentliche Rolle, bis ich irgendwann im Dez ´02 bei DRIFT landete. "Kommerzielle Covermusik" war Neuland für mich, doch irgendwie schien sie mir zu gefallen. Was von all diesem Wahr ist oder nicht und wie ich wirklich bin könnt Ihr ja zum nächsten Gig in Erfahrung bringen, fragt einfach nach...
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"Onkel Thomas"
Thomas